Physiotherapie

Therapiezentrum für Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Rehabilitation (In Planung)

7. Etage

Dr.-Frieda-Freise-Straße 2 09111 Chemnitz

  • Medizinisches Training
  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Logopädie

Im modernen Therapiezentrum der Poliklinik Chemnitz verbindet sich ein interdisziplinäres Leistungsangebot aus Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Rehabilitation und Prävention. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung von Gesundheit, Lebensqualität und persönlichem Fortschritt für ein aktives und möglichst beweschwerdefreies Leben.

Gesundheit bedeutet mehr als Therapie: In enger Zusammenarbeit entwickelt das interdisziplinäre Team individuelle und ganzheitliche Behandlungskonzepte. Moderne Therapieansätze, persönliche Betreuung und innovative Trainingsmethoden bilden die Grundlage eines Angebots, das nachhaltig wirkt und spürbar weiterhilft.

  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Rehabilitation | EAP | Frühfunktionelle Handtherapie | Arbeitsplatzbezogene Therapie
  • Koordination | SensoPro
  • OTT®
  • T-RENA | RV-Fit
  • Kursangebote | Medizinisches Training | Rehasport
Physiotherapie
  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie der Extremitäten u. der Wirbelsäule
  • Frühfunktionelle Therapie
  • Berufsbezogene Krankengymnastik
  • Rehabilitation/ EAP
  • frühfunktionelle Handtherapie/ Handreha
  • Gleichgewichtstraining – Senso Pro
  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
  • Kiefergelenksbehandlung (CMD)
  • KGG – Krankengymnastik am Gerät
  • Onkologische Trainingstherapie (OTT®)
  • Atemphysiotherapie, KG – Mukoviszidose – ab 6. Lebensjahr
  • Krankengymnastik nach Schroth - Skoliosebehandlung
  • Physikalische Therapie – Elektrotherapie, Ultraschall, Thermoanwendungen – Eis/ Cool Packs, Wärmepackungen
  • Schlingentisch, Traktion
  • Tapeverbände – Kinesiotape, Lymphtape
  • Massage – Klassische-, Segment-, Bindegewebsmassage
  • Manuelle Lymphdrainage, Kompressionstherapie

Alle Leistungen können mit Rezept vom niedergelassenen Arzt sowie im Rahmen der Erbringung von Leistungen des sektoralen Heilpraktikers, auch ohne Rezept, als Selbstzahler, in Anspruch genommen werden.

Ergotherapie
Kind bindet Schnürsenkel

Der Begriff „Ergotherapie“ leitet sich vom altgriechischen Wort érgon ab, das „Werk“ oder „Arbeit“ bedeutet. Wörtlich übersetzt versteht man unter Ergotherapie eine „Therapie durch Handlung und Arbeit“. Sie kommt zum Einsatz, wenn Menschen in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind – sei es durch Entwicklungsverzögerungen, Erkrankungen oder verletzungsbedingte Beeinträchtigungen.

Ziel ist es, die Selbstständigkeit im Alltag zu erhalten oder wiederzuerlangen. Ergotherapeutische Maßnahmen unterstützen dabei, motorische Fähigkeiten, Konzentrationsleistung oder das Sozialverhalten gezielt zu fördern.

In der Ergotherapie mit Kindern, auch als Ergotherapie in der Pädiatrie bezeichnet, stehen spielerische Behandlungskonzepte im Mittelpunkt. Sie fördern unter anderem die Fein- und Grobmotorik, die sensorische Verarbeitung, das Verhalten und die Selbstständigkeit im Alltag.

Zu unseren ergotherapeutischen Konzepten zählen unter anderem:

  • Frühfunktionelle Handtherapie/ Handrehabilitation
  • Motorisch funktionelle Ergotherapie
  • Arbeitsplatzbezogene Therapie
  • Sensomotorisch – perzeptive Ergotherapie
  • Psychisch – kognitive Ergotherapie
  • Schienenbau
  • Spiegeltherapie
  • Hirnleistungstraining
  • Ergotherapie für Kinder
    • Mund- und Esstherapie
    • Konzentrationstraining
    • Linkshändertraining
    • Sensorische Integrationstherapie
    • Aufmerksamkeitstraining
    • Lerntherapie
    • Entwicklung der Grob- und Feinmotorik
    • Beratung der Angehörigen
  • Hilfsmittelberatung
Rehabilitation | EAP | Frühfunktionelle Handtherapie | Arbeitsplatzbezogene Therapie
Patientin läuft mit Gehhilfen auf medizinische Fachkraft zu

Rehabilitation | EAP

Im Rahmen der ambulanten Rehabilitation nach einem erlittenen Arbeitsunfall steht die Einzeltherapie der Physio-, Ergo- und medizinischen Trainingstherapie dem Patienten zur Verfügung.

Im weiteren Verlauf sowie bei Berufskrankheiten kann eine Komplextherapie - EAP (Erweiterte Ambulante Physiotherapie) - eine Kombination aus Krankengymnastik, Physikalischer Therapie kombiniert mit einem muskulären Aufbautraining/Medizinischer Trainingstherapie sowie optionale Ergotherapie und Arbeitsplatzbezogener Therapie Anwendung finden.

tägliche Dauer: ca. 2 Stunden Therapie, 5x pro Woche

Therapieschwerpunkte

  • Frühfunktionelle Nachbehandlung von Patienten nach einem Arbeitsunfall
  • Einzelverordnungen der Berufsgenossenschaften für Physio- und Ergotherapie
  • EAP – Erweiterte Ambulante Physiotherapie der Berufsgenossenschaften
  • Arbeitsplatzbezogene Therapie
  • Medizinische Trainingstherapie/muskuläres Aufbautraining
  • Frühfunktionelle Handrehabilitation – Einzelfallentscheidung der BG
  • Rehamanagement
  • Hilfsmittelberatung

Die EAP ist eine Therapieform der gesetzlichen Unfallversicherung (Dachverband der Berufsgenossenschaften).

Nur besonders geeignete Rehabilitationszentren beteiligt die Berufsgenossenschaft am Heilverfahren der EAP. Denn hier müssen spezielle personelle, apparative und räumliche Anforderungen erfüllt sein und das Therapiezentrum erklärt sich zur Übernahme bestimmter Pflichten bereit.

Informationen zum praktischen Ablauf

Zu Ihrer Behandlung benötigen Sie ein Handtuch, ggf. Sportkleidung und Sportschuhe. Wir bitten Sie schon 15 min vor dem eigentlichen Behandlungsbeginn vor Ort zu sein. Planen Sie bitte auch Zeit für die Parkplatzsuche ein.

Person zeichnet Markierungen auf ein Holzstück

Arbeitsplatzbezogene Therapie | EFL

Nach einem Arbeitsunfall ist das Ziel die Wiederaufnahme der zuletzt ausgeübten beruflichen Tätigkeit.
Im Rahmen der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation werden die beruflichen Anforderungen systematisch in alle Therapiebereiche integriert. (Medizinische Trainingstherapie, Physiotherapie) integriert.

Zusätzlich beinhaltet unser Arbeitstherapeutisches Behandlungskonzept die arbeitsplatzbezogene Therapie nach dem EFL-System.

Sie umfasst die Tätigkeitsanalyse, leistungsdiagnostische Testungen (Screeningtest), gezieltes Training beruflicher Anforderungen (Arbeitsplatzbezogene Therapie) sowie wiederholte Verlaufskontrollen (Abschluss-Screening) als Grundlage der beruflichen Wiedereingliederung.

Die Ergebnisse werden faktenbasiert dokumentiert und an die Kostenträger übermittelt.

Frühfunktionelle Handtherapie

Ob auf der Arbeit, zu Hause oder beim Sport – kaum eine Aktivität kommt ohne unsere Hände aus. Durch unsere Hände halten wir Kontakt zur Umwelt – wir begreifen. Richtig bewusst wird uns das erst, wenn alltägliche Bewegungen, die Funktionalität oder die Sensibilität unserer Hände beeinträchtigt sind. Wir – ein Team aus Ergo- und Physiotherapeuten –arbeiten gemeinsam mit Ihnen an der Wiederherstellung ihrer Handfunktion.

Handübung mit leichtem Gewicht

Therapieschwerpunkte

  • frühfunktionelle Nachbehandlung von Patienten nach einem Arbeitsunfall
  • bei Verletzungen durch Trauma
  • bei Frakturen im Bereich Unterarm-Hand-Finger
  • bei Sehnen- und Bandverletzungen
  • Postoperative Nachbehandlung
  • bei neurologischen und degenerativen Erkrankungen z.B. Karpaltunnelsyndrom, CRPS, Mb. Dupuytren, Thoracic outlet Syndrom – Einschlafen der Finger und Hände
  • Frühfunktionelle Ergotherapie
  • Spiegeltherapie
  • Schienenbau/Hilfsmittelversorgung
Übung der frühfunktionellen Handrehabilitation

Frühfunktionelle Handrehabilitation - ein Phasenmodell der Belastbarkeit

nach Einzelfallgenehmigung durch die Berufsgenossenschaften

Rehabilitationsziele:

  • Wiedererlangen einer optimalen Greiffunktion der Hand mit Kraft, Ausdauer, Koordination, Feinmotorik
  • schnellere Mobilisation nach der Operation
  • kontinuierliche Therapie bis zur Arbeitsfähigkeit
  • verkürzte Ausfallzeiten

Die Frühfunktionelle Handrehabilitation nach komplexeren Verletzungen sowie nach Operationen an Fingern, Händen oder Unterarmen ist eine Funktionsorientierte Rehabilitation. Ein Ansatz, bei dem die spezifischen Funktionen der gesamten oberen Extremität, die für den Alltag und die berufliche Tätigkeit wichtig sind, gezielt trainiert und schnellstmöglich wiederhergestellt werden.

Dazu haben wir das Konzept der „Frühfunktionellen Handrehabilitation nach Belastbarkeit“ in einem Phasenmodell konzipiert.

sanfte Mobilisation der Hand nach einer Operation

Phase der Entlastung: Diese Phase dient der Sicherung des Operationsergebnisses. Die Hand wird primär noch entlastet bzw. teilweise ruhiggestellt. Sanfte Mobilisation sowie passives und aktives Bewegen erhalten die Beweglichkeit und vermeiden Verwachsungen und grobe Funktionsstörungen der Finger.

Person dreht Mutter auf Schraube

Beginnende Belastungsphase: In dieser Phase wird die Funktion der verletzten Strukturen schrittweise erweitert. Das Ziel ist es, die Hand wieder an Belastungen zu gewöhnen und die volle Belastbarkeit anzustreben. Der Rehabilitationsplan wird sukzessive durch Ergotherapie, physikalische Therapie oder Medizinische Trainingstherapie erweitert.

Vollbelastungsphase: Es erfolgt eine Anpassung der Therapieinhalte und -intensität an die individuellen Fortschritte und Bedürfnisse der Patient*innen, so dass sie auch koordinativ und kräftemäßig anspruchsvolle Bewegungen und Aufgaben ausführen können. Auch die kardiovaskuläre Ausdauer (allgemeine Fitness) wird trainiert. Ziel dieser Phase ist es, den spezifischen Anforderungen in Beruf und Alltag gerecht zu werden und die Arbeitsfähigkeit wieder zu erlangen.

Die Phase 3 ist somit eine zeitlich intensive Phase zum Training der motorischen Grundeigenschaften. Die Professionen Physiotherapie, Ergotherapie, Arbeitsplatzbezogene Therapie und Medizinische Trainingstherapie sind hier obligatorisch.

Person zeichnet Markierungen auf ein Holzstück

Arbeitsplatzspezifische Belastung: Zur Konditionierung von Restdefiziten, primär der motorischen Fähigkeiten, wie Kraft, Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit, Dehnfähigkeit, ist in der 4. Phase eine nochmalige Steigerung des Zeit- und Intensitätsumfangs, fokussiert auf die beruflichen Anforderungen der gesamten oberen Extremität, möglich. Vorzugsweise kommt die Phase 4 für Patienten, die keine Arbeits- und Belastungserprobung an ihrem Arbeitsplatz durchführen können zum Einsatz.

Koordination | SensoPro

SensoPro Training – Koordination, Stabilität und Kraft in einem System

SensoPro ist ein innovatives Trainingssystem für effektives Ganzkörper- und Koordinationstraining. Durch die Kombination einer instabilen Plattform mit beweglichen Slings wird die Tiefenmuskulatur gezielt aktiviert. Das Training vereint Kraftaufbau, Stabilität, Reaktionsvermögen und Gleichgewicht – zeitsparend, sicher und effektiv.

Vorteile auf einen Blick:

  • Stabilität und Ganzkörperkontrolle: Ganzheitliches Training für Rehabilitation, Alltag, Sport und Prävention.
  • Neuro- und Koordinationstraining: Bewegungsabläufe werden kontinuierlich neu angepasst – zur Verbesserung von Reaktionsfähigkeit, Balance und Bewegungsintelligenz.
  • Sicher und anpassbar: Für jedes Trainingsniveau geeignet – von sanfter Rehabilitation bis zu anspruchsvollem Athletic Training.
  • Motivierend und vielseitig: Dynamische Trainingskonzepte ermöglichen schnelle Fortschritte und ein abwechslungsreiches Trainingserlebnis.

Zielgruppen:

  • Personen mit gesundheitlichem Fokus, die ein zeitsparendes und effektives Ganzkörpertraining suchen
  • Sportlich Aktive, die Koordination, Stabilität und Leistungsfähigkeit verbessern möchten
  • Rehabilitierende, die sicher und effektiv zurück in Bewegung finden
  • Ältere Menschen mit dem Ziel, Gleichgewicht und Sturzprävention zu fördern

Weitere Vorteile:

  • kurze und effektive Trainingseinheiten
  • sichtbare Fortschritte in kurzer Zeit
  • moderne Trainingsmethodik mit professioneller Begleitung

Das Training ist im Rahmen der Präventionskurse der Gesetzlichen Krankenkassen nach §20 SGB V zertifiziert und damit durch Krankenkassen zuschussfähig.

OTT®
Patientin führt Sportübung auf Gerät aus

Onkologische Trainings- und Bewegungstherapie (OTT®)

Für Patient*innen ALLER Krebsarten, Altersgruppen, Fitnesslevel
Angeleitet. Individualisiert. Wissenschaftlich fundiert.

Bei Ihrem Anamnesegespräch beraten wir Sie unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Krankheitsgeschichte und Ihrer aktuellen gesundheitlichen Situation. Wir erläutern Ihnen gern die Vorteile und Rahmenbedingungen der OTT und beantworten Ihre Fragen. Am Ende des Gespräches können Sie frei entscheiden, ob und wann Sie mit Ihrer Trainingstherapie beginnen möchten. In vielen Fällen kann die OTT® unter Einbeziehung der Krankenkasse abgerechnet werden.

Was kann die OTT® für mich tun?

  • Ausführliches Anamnesegespräch und Anpassung des Trainings an Krebsart, Nebenwirkungen, Fitnesslevel und Ziel
  • Personalisierte, zielgerichtete Trainings- und Bewegungstherapie
  • Deutliche Reduzierung der Nebenwirkungen der Krebserkrankung und deren medizinischer Behandlung (u.a. Fatigue, Polyneuropathie, Inkontinenz) sowie nachweisliche Stärkung des Immunsystems
  • Mehr Lebensqualität und Verbesserung der mentalen Verfassung
  • Ständige Verbesserung der Therapie um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse durch enge Verbindung zur Forschung an der Uniklinik Köln

Wie sieht ein OTT®-Training genau aus?

  • Ausführliches Anamnesegespräch mit erfahrenen und speziell qualifizierten Therapeut*innen
  • Erarbeitung eines individuellen Therapieplans mit Kraft-, Ausdauer-& Koordinationsübungen
  • Training eng gekoppelt an eigene Zielsetzung, Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  • Einbezug vorhandener Trainingsgeräte (u.a. Kraftgeräte, Ergometer, Laufbänder) je nach Verfügbarkeit
  • Regelmäßige Teilnahme: mindestens 1-2x pro Woche, Dauer 3–9 Monate
  • Fortlaufende Zwischendiagnostiken und eventuelle Anpassung des Trainingsprogramms
  • Tipps für eine Fortführung des Trainings in der Einrichtung oder Zuhause nach erfolgreichem Abschluss
T-RENA | RV-Fit
Patient bei T-RENA-Übung

Trainingstherapeutische Reha-Nachsorge (T-RENA)

T-RENA ist ein zielgerichtetes trainingstherapeutisches Nachsorgeprogramm, welches wohnortnah nach einer ambulanten oder stationären Kur der Deutschen Rentenversicherung durchgeführt werden kann. Es berücksichtigt die individuelle Trainingssituation des Versicherten und erfolgt nach einem Trainingsplan an medizinischen Trainingsgeräten. „T-Rena“ wird in der Regel in Form von Gruppentraining durchgeführt.

  • stärkt den Reha-Erfolg
    Die neuen Verhaltensweisen, die in der Reha erlernt wurden, werden gefestigt und in den Alltag übertragen.
  • berufsbegleitend
    Unsere Nachsorge-Leistung passt in den Berufsalltag.
  • wohnortnah
    Nachsorge-Anbieter gibt es deutschlandweit, uns finden Sie direkt im Klinikum Chemnitz, Flemmingstraße › 12. Etage
  • kostenfrei
    Diese Nachsorge - Leistung übernimmt für Sie die Deutsche Rentenversicherung vollständig.

Informationen zum praktischen Ablauf

  • bei Funktionseinschränkung am Haltungs-  und Bewegungsapparat
  • wenn trainingstherapeutische Leistungen bereits während der medizinischen Reha mit Erfolg eingesetzt wurden
  • wenn die körperliche Leistungs- und Belastungsfähigkeit nach der Reha weiter gesteigert werden soll
  • Beginn innerhalb von 4 Wochen (spätestens 6 Wochen) nach der Reha
  • 26 Trainingstermine (zzgl. eines individuellen Einweisungstrainings) in einer offenen Gruppe
  • trainiert wird in der Regel 1-2mal pro Woche
  • eine Trainingseinheit dauert 60 Minuten
  • verordnungsfähig ausschließlich vom Reha-Arzt der stationären oder ambulanten Rehaeinrichtung

Informationen zum praktischen Ablauf

RV-Fit gliedert sich in 4 Bausteine:

  1. „Intensiv starten“ – 3-5 Tage in einer ambulanten oder stationären Rehaeinrichtung der DRV
  2. „regelmäßiges Training am Wohnort“
  3. „Motiviert dranbleiben- selbständig regelmäßig trainieren“
  4. „Auffrischen“ – 1-3 Tage in einer ambulanten oder stationären Rehaeinrichtung der DRV

Mit der Zusage der Deutschen Rentenversicherung zur Teilnahme am RV-Fit-Programm können Sie sich direkt anmelden.

Wir bieten die Stufe 2 – „regelmäßiges Training am Wohnort“ an.

  • Muskelaufbautraining
  • Ausdauertraining
  • Arbeitsplatzbezogene Ergonomieberatung

Wir freuen uns, wenn wir Sie für Training, Muskelaufbau und Beweglichkeit begeistern konnten und Sie auch die Stufe 3 – „Motiviert dranbleiben- selbständig regelmäßig trainieren“ bei uns durchführen.

  • die Trainingstermine (zzgl. eines individuellen Einweisungstrainings) beinhalten 12 Wochen mit 1-2 Einheiten pro Woche, in einer offenen Gruppe
  • eine Trainingseinheit dauert 60 Minuten
Kursangebote | Medizinisches Training | Rehasport

Gesund bleiben, ohne Langeweile!

Präventionskurse zeigen dir, wie Bewegung, Koordination, Kraft und Ausdauer easy in den Alltag passen.

Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten – dein Körper freut sich, dein Geldbeutel auch.

Unser Kursangebot:

  • Yoga*
  • Pilates*
  • Rückenkurs zum Ausgleich für Vielsitzer*
  • Rückengesunheit am Gerät*
  • SensoPro - Koordinationstraining*

* Diese Präventionskurse sind nach §20 SGB V zertifiziert und damit durch Krankenkassen zuschussfähig.

Kosten: 10er-Karte für 120,- Euro | Gültigkeit 4 Monate

Ruf uns an und wir reservieren Dir einen Kursplatz oder einen Termin zum Schnuppern.

Medizinisches Training - gezielt, effektiv, nachhaltig

Präventives Medizinisches Training ist ein therapeutisch begleitetes, individuell abgestimmtes Kraft- und Ausdauertraining, zur gesundheitlichen Prävention.

  • mit Fokussierung auf die individuellen „Zipperlein“ und Kundenziele
  • für mehr Stabilität, Leistungsfähigkeit, Kondition und Lebensqualität
  • 1 – 1,5 stündiges Training
  • Privatleistung

Rehasport

Rehasport ist ein, vom Arzt verordnetes, krankenkassenfinanziertes Gruppentraining, das gezielt Kraft, Beweglichkeit und Haltung verbessert. Ideal nach Verletzungen, Operationen oder bei chronischen Beschwerden.

Vorteile

  • wohnortnah
  • kostenfrei – zu beantragen bei der Krankenkasse

Informationen zum praktischen Ablauf

  • differenzierte Gruppeneinteilung je nach Diagnose (Bsp. Herzsport, Gelenksport)
  • Training in einer festen Gruppe (kein Gerätetraining)
  • Beginn nach erfolgter Kostenübernahme der Krankenkasse
  • 50 Trainingstermine, a 45 Minuten, 1x pro Woche
  • verordnungsfähig vom Haus- oder Facharzt